Das Repertoire

Heinrich Schütz
Heinrich Schütz (1585–1672)
Ausschnitt aus einem Gemälde von Christoph Spetner, um 1660

Im Repertoire der Heinrich-Schütz-Kantorei sind – neben den Werken ihres Namenspatrons – die großen Passionen, Oratorien und Messen in der stilistischen Bandbreite von Monteverdi und Bach bis Brahms und Strawinsky zu finden. Daneben setzt sich der Chor ebenso für unbekanntere Werke der Musikliteratur ein (Carl Heinrich Graun: „Der Tod Jesu“, Henry Purcell: „Fairy Queen“ oder Ralph Vaughan Williams: „Dona nobis pacem“). Im Zentrum der Chorarbeit steht auch immer wieder die Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Musik: Benjamin Brittens „Cantata misericordium“ findet sich ebenso in den Konzertprogrammen wie Alfred Schnittkes „Requiem“, Arthur Honeggers „König David“ und „Totentanz“ wie Arvo Pärts „Tedeum“.